Willkommen auf dem Wortspielplatz! Hier geht es um alles, doch nichts Banales. Allenfalls Bananen. Hier geht es um Worte. Schöne Worte, hässliche Worte, aber immer in ihrer schönsten Form: dem Satz. Und davon gleich mehrere!

Come to Schlaraffenland.

Alpenkaese

So sieht die Welt bei Carl Warner aus. Und so stellen wir uns sicherlich auch das Schlaraffenland vor. Schon wieder ein Essensthema, ich weiß, aber das hier ist sehr interessant. Warum fotografiert ein Mann Essen und fügt es zu wunderbaren Fresslandschaften zusammen? Foodfotografie nennt sich der ganze Spaß, aber ich finde, das umschreibt es nicht annähernd. “Das-Wahrwerden-meiner-Kindheitsträume”-Fotografie oder “Jetzt-hab-ich-aber-Hunger”-Kunst trifft es eher, finde ich.
Ich weiß warum dieser Mann das tut. Er erinnert sich an seine Kindheit. An eine Kindheit, in der er vom Schlaraffenland träumte.
Das Schlaraffenland. Früher rankten sich doch tausende von Geschichten darum. Und heute juckt es scheinbar keinen mehr. Was ist los – fehlen die Pommes-Bäume und der Cola-Bach in der Fantasie? Oder können wir uns einfach nicht vorstellen wie Kate Moss und Nicole Ritchie durch Champignonwälder flanieren und Wildschweinsteaks jagen?

Aber nun zu uns… “normalen” Menschen:
Wer will da nicht abtauchen?

kopfueber

...von monkeyeve. 7. April 2008 um 20:20. Schublade: luftarchitektur Socken: .


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von affe zu affe

Keine Rampensau? Der Affe freut sich auch über elektronische Post.

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