Willkommen auf dem Wortspielplatz! Hier geht es um alles, doch nichts Banales. Allenfalls Bananen. Hier geht es um Worte. Schöne Worte, hässliche Worte, aber immer in ihrer schönsten Form: dem Satz. Und davon gleich mehrere!

Die Musik machts.

Ganz egal, ob man eine strange love durchmacht, einen maniac monday vor sich hat oder eine Nacht der Freaks hinter sich – music improves your life.

Stöpsel rein, Sorgen raus? Nicht wirklich, aber man schafft sich einen eigenen Soundtrack und schon wird das Leben zum Film. Happy End, dramatisches Taschentuch-Ende oder einfach mal ne Werbepause – das liegt alles auf einmal in der eigenen Hand. Ändert das wirklich irgendwas? Aber nein, denn life is live und wenn man nicht dran teilnimmt wird auch das nichts. Schließlich sind wir gekommen, um zu leben. Aber immerhin bleibt die Illusion, die alles ein Stück besser macht..und voila! – dein Herz tanzt. Also plug it in, push the button und: satisfaction!

Ob ghetto musick oder bittersweet symphony – Musik ist quasi ein Allheilmittel, ein Sammelsurium der besten Tipps. Die Beratenden sind nicht unbedingt vertrauenswürdig, aber es ist auch reine Interpretationsache – toll, man kann sich herauspicken, was man hören möchte.
Musik hat für jede Lebenslage einen Tipp parat („Don’t stop ´til you get enough“, „Let it be“, „Mach die Augen zu“), gibt Vorschläge für Freizeitbeschäftigungen („Let the dogs out“, “Do it like they do on the discovery channel“, „Heal the world“), auf jede dumme Frage eine Antwort („Weil ich ein Mädchen bin.“, „Wegen dir.“ „Shut up!“) – die passenden Fragen („Where is the love?“) und nicht zuletzt Lebensweisheiten („Männer sind Schweine.“, „4 gewinnt“).

Musik – das ist auf jeden Fall immer mas que nada. Also bitte, please don’t stop the music.

...von monkeyeve. 19. März 2008 um 10:59. Schublade: luftarchitektur, monkeyhear Socken: .


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von affe zu affe

Keine Rampensau? Der Affe freut sich auch über elektronische Post.

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