Heute verleihe ich den ersten bad monkey.
Nur zur Erklärung, den bad monkey gibt es für besonders affige Werbung. Dabei muss sie keinen anderen Anspruch erfüllen, als den, uns in bodenlose Verzweiflung über die endlosen Weiten der menschlichen Dummheit zu stürzen. Ich weiß, damit schränke ich die Auswahl nicht besonders ein.
Aber die dürftigen Ausscheidungen kreativer Gehirnverstopfung müssen doch irgendwie gewürdigt werden, finde ich. Und da wir schon bei Verstopfung sind, kommen wir gleich zu unserem ersten bad monkey-Gewinner: Ein Nasenspray, der die Befreiung der Nase verspricht (aha, aha), in dem er das Nasenloch mit einem Himmel verstopft.

Text: Nach (diesem wahnsinnig genialen) Nasenspray sollte eine verstopfte Nase Sie nicht mehr daran hindern, die ganze Welt einatmen zu können.
Ja, haben die denn noch alle Tassen im Schrank? Wer will denn schon den ganzen Smog-Rotz und die Gehirnflatulenzen der GANZEN Welt einatmen?? Da hilft nur tief Luft holen.
Anm. d Red.: Natürlich nenne ich hier keine Markennamen, ich will doch nicht wegen Rufmord zu lebenslänglicher Verpixelung verurteilt werden. Ist aber auch nicht nötig, die Anzeige ist schon ganz von allein suizidgefährdet.
...von . 26. November 2008 um 00:00. Schublade: good monkey, bad monkey.









von affe zu affe
Herrlich. Das Bild verstört schon von alleine ganz gut. Aber der Spruch ist wirklich einzigartig.
Übrigens Nasensprays können Süchtig machen! Ich kannte da mal ein Mädel in Itzeho… Aber das ist eine andere Geschichte.
REPLY:
Ich will ja keine Enten in die Welt setzen, aber ich vermute starkt, unser “beauty” auf dem Bild ist ein kleiner Suchti. Das ganze steigt ihr ja offensichtlich zu Kopf.