Von Maschinen und Menschen.
Von Maschinen und Menschen.
Über den jüngsten Spross, Buchstabensalat und saure Gurken. Alles garantiert keimfrei.
Mir wird grün vor Augen.
Über Nacht- und Tagträume, die Idealbesetzung für Horrorfilme und zwei orange Ohrstöpsel.
Über Abwege und Mehrgleisiges.
Über Bildsprache.
Nun hat der Disco-Knigge auch den Ruhrpott erreicht. Viel Spaß beim Wiederlesen..
Über fräuleins und solche, die es werden wollen.
Diesmal bei esyot, meinem eskalativ-groovigen Technoiden, ähm, ich meine Kollegen, der Stuttgart auf die Szene fühlt:
Der Disco-Knigge. Teil 2
Über ein Jahrzehnt in Sinnkrise. Die 2000er kurzgefasst. Die 2000er? Oder doch “die Nuller”?
In mehr als 21 Sätzen über das kollabierende “Herz Europas”.
Der Fluch der Zeitlosigkeit.
Von Vampiren, wildem Thymian und Schundromanen.
Von Fußballverrückten, verrückten Fußballern und der Widerlegung des heliozentrischen Weltbilds.
Von Seriensucht und irritierenden Interferenzen.
Von menschlichen Tsunamis, Justin Bieber und jeder Menge Testosteron.
Vom Schlossgarten, Feldhasen und menschlichen Gartenzwergen.
Märzhase trifft Ehekrise.
Von Endzeitszenarien, Paranoia und smarten Phones
Von Plastikprinzessinnen und Snow Talk.
Von Luftarchitektur und Sätzebau.
Von Pathos und Sockmonkeys.
Von Fortsetzungen und Gruppentherapien.
Haben Sie Ihren Ausweis dabei?
Wieder von nichts.
Vom verrückten Hutmacher, ungewaschenen Fans und einem folgenschweren Evolutionsfehler.
Ein Satz. Von Dir.
Aus allen Sätzen suche ich mir einen aus und schreibe einen Blog darüber.
Und hierhin solltest Du Deine weltbewegenden Worte richten:
hello@monkeyeve.de
Von schwarzen Brillen, Chantal und der Ambiguität des Wortes ‘Welcome’.
Von Verschwörungstheorien, Eselsohren und tragbaren Bibliotheken.
Von Nudelsuppe und Käsebrot.
Von Flaschen und echtem Inhalt.
Von hormoneller Verwirrtheit.
Von kleinen Größenwahnsinnigen.
Von Schnurrbartträgern und A-Klasse B-Movies.
Von glorreichen Spießern und fliehenden Singles.
Lasst uns übers Wetter reden.
Von Popcornqueens und rosa Prinzessinnen.
Von Modesünden und aufgeklärter Reue.
Von Sprachbarrieren und -brücken.
Von Sommergefühlen im Winter.
Von Schlussstrichen und Weiterdenken.
Von Abschieden.
Von der Zivilisierung durch einen Fleischklops.
Von Gehirnflatulenzen.
Vom Schreiben und geschrieben werden.
Vom sehen und gesehen werden.
Man sollte lieber nüchtern bloggen.
Vom Bloggen selber.
Von doppelt sehen und halb sein.
Von Kollegen.
Von Version 1.0 und Kopie 999.
Von meiner Nemesis in Riegelform.
Von Ach-hätt-ich-doch und Morgen-dann.
Von unbekannten Größen, Tiefen und Weiten.
Von Endzeit-Hunger und Pfennigfuchsern.
Von Tellerwäschern und genialen Geschäftsideen.
Vom Sein und Schein. Und Koks.
Vom Alles und Nichts Tun.
Vom Burn out in frühen Jahren.
Ein Himmel voller Geigen.
Von Schicht im Schacht.
Von damals und heute.
Von nichts.
Von Mandeleis und Denkern.
Von Stangengemüse, Anna Kareninas Schienensuizid und echten Klassikern.
Von Landschaften zum Anbeissen und prominenten Hungerhaken.
Von Fleisch.
Vom so tun als ob.
Von geklauter Kreativität und der Zahl 42.
Von Songtexten und Musik im Ohr.
Von echtem Doggystyle und schwäbischen Autofahrern.
Vom Haben und trotzdem wollen.
Echter und ungeahndeter Mundraub.
Wie man Vollzeit arbeiten kann und trotzdem arbeitssuchend ist.
Von der Texterei und wie ich dazu kam.
Von einem Lebensupgrade. Und der kalten Dusche danach.
Von einem Auszug, WG-Castings und dem Leben unter der Brücke.
senf